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Mein Weg zu den keltischen Pfaden – Wie ich zu meiner Naturspiritualität gefunden habe

Hände halten einen leuchtenden Kristall über einem Bett aus grünem Moos, das sanft die natürliche Umgebung umschließt.
Hände halten einen leuchtenden Kristall über einem Bett aus grünem Moos, das sanft die natürliche Umgebung umschließt.

Immer wieder werde ich gefragt: „Wie bist du eigentlich zum keltischen Pagan-Weg gekommen?“


Meine Antwort darauf ist nicht mit einem einzigen Moment zu erklären. Mein Weg war eine lange Reise voller Erfahrungen, Fragen, Suche und persönlicher Entwicklung.

Wie viele Menschen habe ich verschiedene spirituelle Wege kennengelernt und erforscht. Ich habe mich mit unterschiedlichen Traditionen beschäftigt, darunter Wicca, nordisch inspirierte Wege und auch christliche Elemente in Verbindung mit Spiritualität.

Ich habe vieles ausprobiert, gelernt und für mich betrachtet. Jede dieser Erfahrungen hat mir etwas gezeigt, mich geprägt und mir neue Blickwinkel eröffnet.



Mit der Zeit habe ich jedoch gemerkt, dass mich etwas immer wieder zurückgerufen hat: die Natur, die alten Bräuche und die Verbindung zu den keltischen Wegen.

Mich berührt besonders die keltische Sicht auf die Welt – die tiefe Verbindung zu Bäumen, Pflanzen, Jahreszeiten, Tieren und den natürlichen Kreisläufen des Lebens. Die Jahreskreisfeste, die Geschichten, die Symbolik und die Ehrfurcht vor der Natur haben mich immer wieder angezogen.



Für mich bedeutet der keltisch inspirierte Pagan-Weg nicht nur Rituale oder Symbole.


Es geht um eine bewusste Verbindung:

🌿 mit der Erde🌙 mit den Zyklen des Mondes und der Natur🔥 mit den Elementen🌳 mit den alten Geschichten und Weisheiten🕯️ mit der eigenen inneren Entwicklung

Mein Weg war kein gerader Weg. Er war ein Sammeln von Erfahrungen, ein Lernen und ein Herausfinden, was wirklich zu mir passt.


Heute verbinde ich in meiner Arbeit die Erfahrungen aus verschiedenen spirituellen Richtungen mit meinem Schwerpunkt auf keltisch und druidisch inspirierter Naturspiritualität.


Dabei geht es nicht darum, einen einzigen „richtigen“ Weg für alle zu finden. Jeder Mensch darf seinen eigenen Zugang zur Spiritualität entdecken.

Für mich ist der keltische Weg eine Rückkehr zu etwas Ursprünglichem: zur Natur, zu den Jahreszeiten, zu den alten Bräuchen und zu der Verbindung zwischen Mensch und Erde.



Das ist der Weg, der sich für mich wie Heimat anfühlt.

– Hexe Cassiopeia

 
 
 

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